Infos zum Spiel:
Ketterer-Richter,Mangei,Sick(v. Oppunkovski)-Frauhammer,Sarialtin,D.Kelp,J.Kelp,Kursawe(Lay)-Richert,Wentz
Spieler des Tages fett
Tore:
keine Tore
Schon beim Aufwärmen merkte man, wie heiß die Spieler des SVE auf dieses Spiel waren. Fast jeder Schuss ging ins Netz, und wenn mal nicht, dann hielt Robert Ketterer glänzend.
Die erste Halbzeit führten beide Teams mit viel Tempo und gaben sich keine Blöße. In der 20. Minute wurde der SVE durch ein Freistoßtor geschockt. Doch Daniel Kelp bemerkte, dass der Freistoß eigentlich indirekt sein müsste, da es ein Handfreistoß gewesen war. Also wurde der Freistoß wiederholt, welchen Wolfgang Frauhammer grandios abwehrte. Das Tempo des Spiels blieb erhalten und es entwickelten sich noch einige Chancen in der ersten Hälfte.
Der zweite Durchgang begann mit zwei frischen Kräften auf der linken Seite: Simon von Oppunkovski und Max Lay. Simon war einige Male nicht richtig bei seinem Mann, blieb aber im großen und ganzen ohne großen Fehler. Ebnet war jetzt jedoch die eindeutig bessere Mannschaft und hatte einige gute Chancen durch Georg Wentz, Alexander Richert und Max Lay. Bei dieser Chance verletzte sich Max Lay, biss jedoch auf die Zähne und spielte noch 10 Minuten weiter is gar nichts mehr ging. Das schwächte den SVE jedoch keines Falls, da Ebnet immer wieder Duck machte. In der 65 Minute setzte sich Ali Sarialtin, wie so oft in diesem Spiel, gegen den St.Peterner linke Verteidiger durch und flankte in die Mitte, wo Georg Wentz nur knapp verpasste. Wiederum 2 Minuten später dribbelte Georg Wentz die St.Petener Abwehr schwindlig, umspielte 4 gegnerische Spieler und scheiterte schließlich am Torhüter von St.Peter, nach dessen Abschlag das Spiel vom guten Schiedsrichter abgepfiffen wurde.
Die Mannschaftsleistung an diesem Samstagnachmittag war "herrvoragend", wie Günther Hasenfratz gesagt hätte. Von Abwehr bis Mittelfeld gab es keine schwerwiegenden Fehler.
Keine Spieler waren an diesem Nachmittag besonders hervorhebend, jedoch spielten Ali Sarialtin, Daniel Kelp und Georg Wentz eine herausragende Partie. Niemand spielte auch nur ansatzweiße schlecht oder nicht in Normalform.